Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Einladung zur 21. Sitzung des Bau- und Umweltausschusses

 

 

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,

 

hiermit lade ich Sie zur 21. Sitzung des Bau- und Umweltausschusses für

 

Dienstag, den 29. Mai 2018 um 20.00 Uhr

 Haus Aicher Cent, Kurpfälzer Saal, Hammelbach

 

ein.

 

Tagesordnung

 

 

1.         Bericht des Gemeindevorstandes

 

2.         Beratung und Beschlussempfehlung über die Offenlage des Bebauungsplanes Naturspielort Tromm, Drucksache wird nachgereicht.

 

3.         Beratung und Beschlussempfehlung über den Waldfriedhof Scharbach, Drucksache Nr. XI/302

 

4.         Beratung und Beschlussempfehlung über die Regelprofile und Ausbauvarianten für den Siegfriedring in Wahlen, erneute Vorlage. Drucksache Nr. XI/327

 

5.         Beratung und Beschlussempfehlung über die Planungsvarianten zum Wander- und Fahrradweg Wahlen; Drucksache Nr. XI/328

 

5.         Anfragen und Verschiedenes

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. Alexander Ganz

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Vorsitzender. des Bau- und Umweltausschusses –

Bekanntmachung

Folgende Bekanntmachung des Amtes für Bodenmanagement Heppenheim wird hiermit veröffentlicht:

Betrifft: Bodenrichtwerte Stand zum 01.01.2018

 

Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich des Kreises Bergstraße hat in seiner Sitzung am 19.02.2018 gemäß § 196 des Baugesetzbuches in Verbindung mit dem § 14 der Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches (in den jeweils gültigen Fassungen) die Bodenrichtwerte (durchschnittliche Lagewerte für Grund und Boden), neu ermittelt.

 

Die für den Bereich der Gemeinde Grasellenbach ermittelten Bodenrichtwerte liegen
gemäß § 14 (6) der vorgenannten Verordnung in der Zeit vom

 

22.05.2018 bis einschließlich 12.06.2018

 

während der Dienststunden bei der Gemeinde Grasellenbach zur Einsicht offen.

 

Die zum Stichtag 01.01.2018 ermittelten Bodenrichtwerte können zudem voraussichtlich ab Mitte Mai 2018 kostenfrei auf der Internetseite www.boris.hessen.de im Bodenrichtwertinformationssystem für das Land Hessen eingesehen werden.

 

Gutachterausschuss

für Immobilienwerte

für den Bereich des Kreises Bergstraße

Der Vorsitzende

 

 

gez. Stein

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Bekanntmachung

Folgende Bekanntmachung des Amtes für Bodenmanagement Heppenheim wird hiermit veröffentlicht:

Aufgrund der Vereinbarung zwischen der Gemeinde Grasellenbach und dem Amt für Bodenmanagement Heppenheim wird gemäß § 83 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) bekanntgemacht, dass der Beschluss über die vereinfachte Umlegung vom 22.03.2018

 

in der Gemarkung: Ober-Scharbach

Flur: 1

Verfahrensgebiet: „Mooswiese 24

am 14.05.2018 unanfechtbar geworden ist.

 

Mit dieser Bekanntmachung wird der bisherige Rechtszustand durch den in dem Beschluss über die vereinfachte Umlegung vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Die Bekanntmachung schließt die Einweisung der neuen Eigentümer in den Besitz der neuen Grundstücke ein (§ 83 Abs. 2 Baugesetzbuch).

 

Soweit im Beschluss über die vereinfachte Umlegung nach § 80 Abs. 2 Baugesetzbuch nichts anderes festgelegt ist, geht das Eigentum an den ausgetauschten oder einseitig zugeteilten Grundstücksteilen und Grundstücken lastenfrei auf die neuen Eigentümer über. Unschädlichkeitszeugnisse sind nicht erforderlich. Die ausgetauschten oder einseitig zugeteilten Grundstücksteile und Grundstücke werden Bestandteil des Grundstücks, dem sie zugeteilt werden. Die dinglichen Rechte an diesem Grundstück erstrecken sich auf die zugeteilten Grundstücksteile und Grundstücke (§ 83 Abs. 3 Baugesetzbuch).

 

Die vereinbarten und festgestellten Geldleistungen werden mit dieser Bekanntmachung fällig.

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Bekanntmachung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Amt für Bodenmanagement Heppenheim, Odenwaldstraße 6, 64646 Heppenheim, schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch, erhoben werden.

 

 

 

Michelstadt, den 16.05.2018

 

Amt für Bodenmanagement

 

 

Heppenheim

 

 

Im Auftrag

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Gez. Ziergiebel, TAM

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Prüfung des Jahresabschlusses für das Haushaltsjahr 2014

 

Gemäß § 114 Abs. 2 der Hessischen Gemeindeordnung wird bekanntgemacht, dass die Gemeindevertretung in Ihrer Sitzung vom 03.05.2018 den vom Revisionsamt des Kreises Bergstraße geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2014 eingehend beraten und anschließend

 

1.            den geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2014 beschlossen

2.            und dem Gemeindevorstand Entlastung für das Haushaltsjahr 2014 erteilt hat.

 

Vorstehende Beschlüsse werden hiermit öffentlich bekannt gemacht. Der Jahresabschluss der Gemeinde Grasellenbach für das Haushaltsjahr 2014 wird in der Zeit vom Montag, dem 14. Mai 2018 bis einschließlich Freitag, dem 25. Mai 2018 während der Dienststunden in Zimmer 3 im Rathaus der Gemeinde Grasellenbach, Schulstraße 1, 64689 Grasellenbach OT Hammelbach, zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.

 

Dienststunden:        Montag bis Freitag               8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

                                    Montag und Donnerstag   13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

                                    Dienstag                               13.30 Uhr bis 18.15 Uhr

 

 

Grasellenbach, den 04.05.2018

 

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Grasellenbach

 

Röth, Bürgermeister

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Prüfung des Jahresabschlusses für das Haushaltsjahr 2013

 

Gemäß § 114 Abs. 2 der Hessischen Gemeindeordnung wird bekanntgemacht, dass die Gemeindevertretung in Ihrer Sitzung vom 03.05.2018 den vom Revisionsamt des Kreises Bergstraße geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2013 eingehend beraten und anschließend

 

1.            den geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2013 beschlossen

2.            und dem Gemeindevorstand Entlastung für das Haushaltsjahr 2013 erteilt hat.

 

Vorstehende Beschlüsse werden hiermit öffentlich bekannt gemacht. Der Jahresabschluss der Gemeinde Grasellenbach für das Haushaltsjahr 2013 wird in der Zeit vom Montag, dem 14. Mai 2018 bis einschließlich Freitag, dem 25. Mai 2018 während der Dienststunden in Zimmer 3 im Rathaus der Gemeinde Grasellenbach, Schulstraße 1, 64689 Grasellenbach OT Hammelbach, zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.

 

Dienststunden:        Montag bis Freitag               8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

                                    Montag und Donnerstag   13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

                                    Dienstag                               13.30 Uhr bis 18.15 Uhr

 

 

Grasellenbach, den 04.05.2018

 

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Grasellenbach

 

Röth, Bürgermeister

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Prüfung des Jahresabschlusses für das Haushaltsjahr 2012

 

Gemäß § 114 Abs. 2 der Hessischen Gemeindeordnung wird bekanntgemacht, dass die Gemeindevertretung in Ihrer Sitzung vom 03.05.2018 den vom Revisionsamt des Kreises Bergstraße geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2012 eingehend beraten und anschließend

 

1.            den geprüften Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2012 beschlossen

2.            und dem Gemeindevorstand Entlastung für das Haushaltsjahr 2012 erteilt hat.

 

Vorstehende Beschlüsse werden hiermit öffentlich bekannt gemacht. Der Jahresabschluss der Gemeinde Grasellenbach für das Haushaltsjahr 2012 wird in der Zeit vom Montag, dem 14. Mai 2018 bis einschließlich Freitag, dem 25. Mai 2018 während der Dienststunden in Zimmer 3 im Rathaus der Gemeinde Grasellenbach, Schulstraße 1, 64689 Grasellenbach OT Hammelbach, zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.

 

Dienststunden:        Montag bis Freitag               8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

                                    Montag und Donnerstag   13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

                                    Dienstag                               13.30 Uhr bis 18.15 Uhr

 

 

Grasellenbach, den 04.05.2018

 

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Grasellenbach

 

Röth, Bürgermeister

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Stellplatzssatzung der Gemeinde Grasellenbach

Aufgrund der §§ 5, 51 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBI. I S.142) zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.09.2016 sowie der §§ 44, 76, 81 der Hessischen Bauordnung (HBO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.01.2001 (GVBI. I S.294) hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach in ihrer Sitzung am 01. März 2018 die folgende Satzung beschlossen.

Für die komplette Satzung klicken Sie bitte hier

Amtliche Bekanntmachung der

Gemeinde Grasellenbach

 

 

4. Änderung der Hauptsatzung

 

 

Aufgrund des § 6 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142) zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.09.2016 (GVBl. I S. 167) hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach am 14.12.2017 folgende 4. Änderung der Hauptsatzung beschlossen:

 

 

Artikel 1

 

Die Hauptsatzung der Gemeinde Grasellenbach vom 18.02.2008 wird in den nachstehenden Paragraphen geändert:

 

 

§ 6 Öffentliche Bekanntmachungen

 

(1)       Satzungen, Verordnungen, öffentliche Bekanntmachungen nach dem Kommunalwahlgesetz und den aufgrund des Kommunalwahlgesetzes ergangenen Rechtsverordnungen sowie anderer Gegenstände, deren öffentliche Bekanntmachung erforderlich ist, werden mit Abdruck in der Odenwälder Zeitung öffentlich bekannt gemacht und auf der Internetseite der Gemeinde Grasellenbach unter www.gemeinde-grasellenbach.de bereit gestellt. Die Möglichkeit der öffentlichen Bekanntmachung auf der Internetseite gilt nicht im Bauleitplanverfahren. Hier erfolgt eine öffentliche Bekanntmachung mit Abdruck in der Odenwälder Zeitung.

 

            Satzungen sind mit ihrem vollen Wortlaut bekannt zu machen. Gesetzlich vorgeschriebene Genehmigungen sind zugleich mit der Satzung öffentlich bekannt zu machen.

 

            Die Bekanntmachung ist mit Ablauf des Erscheinungstages vollendet, an dem die Odenwälder Zeitung den bekannt zu machenden Text enthält; bei Bekanntmachung im Internet mit Ablauf des Bereitstellungstages.

 

(2)       Satzungen, Verordnungen und sonstige öffentliche Bekanntmachungen treten am Tage nach Vollendung der Bekanntmachung in Kraft, sofern sie selbst keinen anderen Zeitpunkt bestimmen.

 

(3)       Sind Karten, Pläne oder Zeichnungen und damit verbundene Texte und Erläuterungen bekannt zu machen, so werden sie abweichend von Abs. 1 für die Dauer von sieben Arbeitstagen, wenn gesetzlich nicht ein anderer Zeitraum vorgeschrieben ist, während der Dienststunden der Gemeindeverwaltung in 64689 Grasellenbach, Ortsteil Hammelbach, Schulstraße 1 zur Einsicht für jede Person ausgelegt. Gegenstand, Ort (Gebäude und Raum), Tageszeit und Dauer der Auslegung werden spätestens am Tage vor deren Beginn nach Abs. 1 öffentlich bekannt gemacht. Gleiches gilt, wenn eine Rechtsvorschrift öffentliche Auslegung vorschreibt und keine besonderen Bestimmungen enthält. Die öffentliche Bekanntmachung ist mit Ablauf des Tages vollendet, an dem der Auslegungszeitraum endet.

 

(4)       Soll ein Bauleitplan (Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan) in Kraft gesetzt werden, macht die Gemeinde nach Abs. 1 bekannt, dass der Bauleitplan beschlossen bzw. die Genehmigung erteilt wurde. Der Bauleitplan kann während der Dienststunden der Gemeindeverwaltung in 64689 Grasellenbach, Ortsteil Hammelbach, Schulstraße 1 eingesehen werden, worauf in der öffentlichen Bekanntmachung unter Angabe der Dienststunden (Tageszeit) und des Auslegungsortes (Gebäude und Raum) hinzuweisen ist. In der Bekanntmachung ist auch darauf hinzuweisen, dass die Dauer der Auslegung zeitlich nicht begrenzt ist. Die Gemeinde hält Bauleitplan, Begründung und die zusammenfassende Erklärung nach   § 6 Abs. 5 bzw. § 10a BauGB mit Wirksamwerden der Bekanntmachung zur Einsicht für jede Person bereit und gibt über ihren Inhalt auf Verlangen Auskunft. Mit der Bekanntmachung tritt der Bauleitplan in Kraft.

 

            Gleiches gilt für die Ersatzverkündung von Satzungen deren Rechtsgrundlage auf § 10 Abs. 3 BauGB verweist.

 

(5)       Kann die Bekanntmachungsform nach Abs. 1 wegen eines Naturereignisses oder anderer unabwendbarer Zufälle nicht angewandt werden, so genügt jede andere Art der Bekanntgabe, insbesondere durch Anschlag oder öffentlichen Ausruf. In diesen Fällen wird die Bekanntmachung, sofern sie nicht durch Zeitablauf gegenstandslos geworden ist, in der Form des Abs. 1 unverzüglich nachgeholt.

 

 

§ 7 Ehrenbürgerrecht, Ehrenbezeichnung

 

(1)       Die Gemeinde kann Personen, die sich ums sie besonders verdient gemacht haben, das Ehrenbürgerrecht verleihen.

 

(2)       Personen, die als Mitglieder der Gemeindevertretung, Ehrenbeamtinnen oder Ehrenbeamte, hauptamtliche Wahlbeamtinnen oder Wahlbeamte insgesamt mindestens 20 Jahre ein Mandat oder Amt in der Gemeinde ausgeübt haben, können folgende Ehrenbezeichnungen erhalten:

 

- Vorsitzende oder Vorsitzender der Gemeindevertretung

= Ehrenvorsitzende oder Ehrenvorsitzender der Gemeindevertretung

 

- Gemeindevertreterin oder Gemeindevertreter

= Ehrengemeindevertreterin oder Ehrengemeindevertreter

 

- Bürgermeisterin oder Bürgermeister

= Ehrenbürgermeisterin oder Ehrenbürgermeister

 

- Beigeordnete oder Beigeordneter

= Ehrenbeigeordnete oder Ehrenbeigeordneter

 

- Sonstige Ehrenbeamtinnen oder Ehrenbeamte

= Eine die ehrenamtliche Tätigkeit kennzeichnende Amtsbezeichnung mit dem

   Zusatz „Ehren-“

Die Ehrenbezeichnung soll sich nach der zuletzt oder überwiegend ausgeübten Funktion richten.

 

(3)       Das Ehrenbürgerrecht und die Ehrenbezeichnung sollen in feierlicher Form in einer Sitzung der Gemeindevertretung oder in entsprechend würdiger Form verliehen werden. Den Geehrten ist eine Urkunde über die Verleihung des Ehrenbürgerrechts oder der Ehrenbezeichnung auszuhändigen.

 

(4)       Die Gemeinde kann das Ehrenbürgerrecht und die Ehrenbezeichnung wegen unwürdigen Verhaltens entziehen.

 

 

§ 8 In-Kraft-Treten

 

Die vorstehende 4. Änderung der Hauptsatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

 

 

64689 Grasellenbach, den 08.02.2018

 

 

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Grasellenbach

 

 

 

- Röth, Bürgermeister -

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

3. Änderung des Bebauungsplans „In der Schnerrheck“ in Wahlen

Hier: Erneute Bekanntmachung des Bebauungsplans „In der Schnerrheck“

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach hat in ihrer Sitzung am 26.04.2007 die 3. Änderung des Bebauungsplans „In der Schnerrheck“, Ortsteil Wahlen, bestehend aus Planzeichnung, textlichen Festsetzungen und Begründungen, gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB)  als Satzung beschlossen und die Begründung gebilligt.

 

Die 3. Änderung des Bebauungsplans „ In der Schnerrheck“ wurde aus dem genehmigten Flächennutzungsplan entwickelt. Die öffentliche Bekanntmachung der 3. Änderung des Bebauungsplanes bzw. des Beschlusses der Gemeindevertretung erfolgte am 19.05.2007 in der Odenwälder Zeitung als amtlichem Bekanntmachungsorgan der Gemeinde Grasellenbach.

 

Aufgrund eines formalen Fehlers bei der ersten Bekanntmachung erfolgt hiermit eine erneute öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 29.04.2007.

 

Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB wird die 3. Änderung des Bebauungsplanes mit Begründung ab sofort zu jedermanns Einsicht bereitgehalten und über den Inhalt wird Auskunft gegeben.

Die 3. Änderung des Bebauungsplans mit Begründung kann bei der Gemeindeverwaltung im Rathaus, Schulstr. 1, 64689 Grasellenbach OT Hammelbach Zimmer 4, während der allgemeinen Dienststunden eingesehen werden.

 

Die Allgemeinen Dienststunden der Verwaltung sind:

 

Mo-Fr:                        08:15  Uhr   –     12:00 Uhr

Mo + Do:                    13:30  Uhr   –     16:00 Uhr

Di:                               13:30  Uhr   –     18:15 Uhr

 

Der Geltungsbereich der 3. Änderung des Bebauungsplanes „In der Schnerrheck“ in Grasellenbach OT Wahlen, Flur 1 Nr. 470/2 ist in der nachfolgenden Skizze dargestellt: bitte hier klicken


 

 

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass ein Entschädigungsberechtigter Entschädigung verlangen kann, wenn ihm aufgrund der Festsetzungen der Satzung die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögennachteile entstanden sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich beim Gemeindevorstand der Gemeinde Grasellenbach beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die oben bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs.1 Satz 1 Nr.1 - 3 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des 3. Änderung des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges gemäß § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Grasellenbach unter Darlegung des die Verletzung begründeten Sachverhaltes geltend gemacht worden sind. Gemäß § 215 Abs. 1 Satz 2 BauGB gilt § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs.2a BauGB beachtlich sind.

Gemäß § 27 a des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes wird darauf hingewiesen, dass diese Bekanntmachung auch auf der Homepage der Gemeinde Grasellenbach unter www.gemeinde-grasellenbach.de veröffentlicht wird.

 

 Mit dieser Bekanntmachung, die an die Stelle der sonst für Satzungen  vorgeschriebenen Veröffentlichung tritt, tritt die 3. Änderung des Bebauungsplans „In der Schnerrheck“ rückwirkend zum Tag seiner erstmaligen Bekanntmachung, dem 09.05.2007, in Kraft.

 

 

 

64689 Grasellenbach, den 09.01.2018

 

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Grasellenbach

 

 

 

-Röth, Bürgermeister-

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Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz

Aufstellung des Lärmaktionsplans der 3. Runde für den Regierungsbezirk Darmstadt; Straßenverkehr und Ballungsräume sowie nicht bundeseigene Haupteisenbahnstrecken

hier: Erste Öffentlichkeitsbeteiligung

 

Nach § 47 d Abs.2 und 5 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag), der Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr sowie in den Ballungsräumen Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel, Offenbach und Wiesbaden alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten.

 

Die Lärmkarten für

·         Die hessischen Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr,

 

·         die nicht bundeseigenen Haupteisenbahnstrecken mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Fahrbewegungen pro Jahr und

 

·         Die Ballungsräume mit mehr als 100.000 Einwohnern

 

Sind auf der Internetseite des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie unter www.hlnug.de oder http://laerm.hessen.de abrufbar.

 

Zuständige Behörde für die Aufstellung des Lärmaktionsplans  für die Lärmquellennach § 47 d Bundes-Immissionsschutzgesetz außerhalb der Zuständigkeit des Eisenbahn- Bundesamtes ist im Regierungsbezirk Darmstadt das Regierungspräsidium Darmstadt.

 

Im Rahmen der Aufstellung des Lärmaktionsplans besteht die Möglichkeit, Anregungen und Vorschläge zu Lärmminderungsmaßnahmen in der Umgebung der Kartierten Lärmquellen, als auch an nicht lärmkartierten Straßen, einzureichen. Es besteht zudem die Möglichkeit auf ruhige Gebiete hinzuweisen, in denen die Ruhe zukünftig besonders geschützt werden soll. Die Eingabe kann auf der Online-Beteiligungsseite der hessischen Regierungspräsidien: www.beteiligung-lap-hessen.de, alternativ auch per E-Mail oder postalisch erfolgen. Ferner können Anregungen und Vorschläge  schriftlich über die Stadt-/Gemeindeverwaltung bzw. direkt  an das Regierungspräsidium Darmstadt bis zum 31.Januar 2018 eingereicht werden.

 

Regierungspräsidium Darmstadt

Wilhelminenstraße 1-3

64278 Darmstadt

 

Darmstadt, 20. November 2017

III 33.3-66 i 04.01

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Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach

Untersuchungsergebnisse Trinkwasser 2016