Geo-Naturpark: Wegemarkierer gesucht - Ortskenntnis und  Kondition sind gefragt

 

Wer schon als Wanderer unterwegs war, weiß einen gut markierten Wanderweg zu schätzen und hat sich wahrscheinlich auch schon über unzureichende Markierungen geärgert. Doch macht sich jemand Gedanken darüber, wer die Markierungen an Bäumen, Pfosten oder anderen Stellen in der Natur anbringt?

Verantwortlich für die Markierung der Rundwege ausgehend von Wanderparkplätzen und von den Kommunen ist der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Jetzt, da der Odenwald mit den neuen Geo-Naturpark Wanderkarten im Maßstab 1 : 20 000, die alle in der Natur markierten Wanderwege erfassen, optimal abgedeckt ist, müssen Wegwarte dafür sorgen dass die Eintragungen in den Karten mit den Markierungen vor Ort übereinstimmen. Im Bereich des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald  besteht ein Rundwander-Wegenetz von rund 5500 km Gesamtlänge.

 

Für die Wegemarkierung im Bereich des Überwaldes (Wald Michelbach, Affolterbach, Aschbach, Schönmattenwag) sowie Abtsteinach, Fürth, Lindenfels und Rimbach werden ab 2017  Wegewarte mit Wohnsitz in den angegebenen Gemeinden gesucht. Voraussetzung für diese Tätigkeit sind neben ausreichender Kondition eine gute Ortskenntnis sowie verantwortungsbewusstes, selbständiges Arbeiten in der freien Natur. Kenntnisse im Kartenlesen sollten vorhanden sein.

Der zeitliche Rahmen für diese Arbeiten liegt im Frühjahr/Sommer und erfordert meist   wenige Tage.

Angestrebt wird eine Zusammenarbeit über mehrere Jahre.

 

Für diese Tätigkeit, die ohne Terminzwang und bei freier Zeiteinteilung durchgeführt werden kann, wird eine Aufwandsentschädigung von 2,50 Euro pro Stunde gezahlt. Hinzu kommen entstehende Fahrtkosten mit PKW oder Fahrrad zum Einsatzort. Die  Wegwarte bekommen   Arbeitsmaterial  und Wanderkarte  zur Verfügung gestellt und werden vor Ort eingewiesen.

 

Wer sich angesprochen fühlt, wende sich bitte  telefonisch an den Hauptwegewart des Geo-Naturparks, Herrn Helmut Zander, Tel.: 06157-990114

oder email: Zander.Naturpark@web.de

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Gemeinde Grasellenbach stellt alle öffentlichen Gebäude auf moderne LED-Technik um.

Bereits 2013 konnten in den beiden kommunalen Kindergärten und im Rathaus von Hammelbach die meisten Leuchtstoffröhren, Glühbirnen und ältere Energiesparleuchten gegen sogenannte Retrofit-Leuchtmittel auf Basis der LED-Technik ausgetauscht werden. Bei einer Infoveranstaltung im Mai und Juni 2013 wurde die Technik erläutert und die weiteren Sanierungsschritte vorgestellt.

 

 

Nach der Förderzusage der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des BMUB wird nun von Ende 2013 bis Ende 2014 der zweite Schritt, der von der Gemeinde anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung errechneten Sanierungsmaßnahme, folgen:

 

  

Ein konsequenter Beitrag zum Thema Klimaschutz

 

Das Förderprogramm berücksichtigt dabei nur den Tausch kompletter Leuchten und  nicht den Tausch einzelner Leuchtmittel.

 

Im Rathaus und im Kindergarten Wahlen bieten sich hierfür die in die Decken integrierten Hohlkammerleuchten an, die durch das weit im Deckenhohlraum sitzende Leuchtmittel die Flure unzureichend beleuchten. Als „Dauerbrenner“ wird sich diese Investition, auch dank der Bundesförderung innerhalb von 5 Jahren zurückbezahlen. Neben der Strom-Kostenreduzierung bringen die neuen „LED-Downlights“ nun den Vorteil der besseren Ausleuchtung, da sie in der Deckenoberfläche sitzen, so dass der komplette Strahlungswinkel zur Verfügung steht.

 

70 % Einsparung mit Leuchtentausch

 

Im Aicher Cent hatte der Veranstaltungssaal bereits in den Jahren zuvor eine größere Sanierungsmaßnahme durchlaufen, jedoch war die Bühnen- und Flurbeleuchtung, zusammen mit den Toilettenanlagen aus dem Sanierungsvorhaben ausgeklammert worden. Dank des Förderprogrammes können nun auch die Flur-, Toiletten- und die Bühnenbeleuchtung getauscht werden. Die Flurleuchten erhalten große, dimmbare LED-Deckenleuchten (Monde).

 

Die Toilettenleuchten werden in Zukunft mittels LED-Trchnik und Bewegungsmelder betrieben.

 

Die Nibelungenhalle erhält im Foyer die effiziente LED-Lichttechnik, das durch die vielfältige Nutzung von Lese- und Ausstellungsraum, dem Verkehrsweg zu den Toiletten und zu der Kegelbahn und den zahlreichen Veranstaltungen häufig beleuchtet sein muss.

 

Auch hier werden 40 % der Investitionskosten durch die Bundesförderung bezuschusst.

 


In einer informativen Ausstellung der Hessischen Energiespar-Aktion zum Thema „Stromsparen im Haushalt“ wurde der Beleuchtungstechnik mittels LED ein  Schwerpunkt beigemessen. Anhand eines Demomodells konnten viele LED-Formen auf Intensität und Lichtfarbe hin getestet werden. Zu sehen war die Ausstellung am 9. September 2013 auf dem Überwälder Gassenmarkt in Wald-Michelbach und anschließend in der Nibelungenhalle in Gras-Ellenbach

 

Besichtigt werden kann die neue Technik in allen öffentlichen Gebäuden während der normalen Öffnungszeiten. Infos zur Beleuchtungstechnik und weiteren Energiesparmöglichkeiten erhalten Sie bei der Bau- und Energieberatung jeden Donnerstag im Kernbereichsbüro, Terminvereinbarung unter 06207-9499230.

 

Der Leuchten-Tausch wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit  (BMUB) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 

 

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